Vita

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Künstlerischer Lebenslauf

Zahlreiche Preise und Auszeichnungen sowie ein Repertoire von über 50 Partien kennzeichnen die Karriere der vielseitigen Sopranistin. Für ihre Interpretation der PROSERPINA in der gleichnamigen modernen Oper von W. Rihm wurde sie 2010 zur OPERNSÄNGERIN DES JAHRES in NRW nominiert. ... "Elena Fink meistert die haarsträubenden Klippen ihrer Partie über vier Oktaven mit enormer Souveränität und unangestrengtem Stimmklang."... Rheinische Post

Im Frühjahr 2019 sang sie die Hauptpartie der ANNABELLA in der Uraufführungsproduktion "Schade, dass sie eine Hure war" von Anno Schreier an der DEUTSCHEN OPER am Rhein, DÜSSELDORF. Schon 2016 hat sie bereits als KONSTANZE in "Die Entführung aus dem Serail" von W. A. Mozart sowie als NAJADE in Richard Strauss "Ariadne" an der DEUTSCHEN OPER in mehreren Vorstellungen gastiert.

Am Volkstheater Rostock gab Sie im Oktober 2015 als KONSTANZE ihr Debut. In den Spielzeiten 2015-17 sang sie zusätzlich auf erneute Einladung des Theater Rostocks die CUNEGONDE in Candide von L. Bernstein. Diese Partie führte Sie auch an die STAATSOPER HANNOVER und das THEATER BREMEN.

Nach Ihrer Konzertreise 2008 nach TOKYO/JAPAN war die international tätige Sopranistin Ende 2018 für Beethoven's Neunte in wieder JAPAN/NAGOYA zu Gast. Eine weitere JAPAN-TOURNEE mit Werken von R. WAGNER und L. v. BEETHOVEN ist für Februar 2020 geplant.

In der Spielzeit 2017/18 gab sie ihr Debut als FRAU FLUTH/Lustige Weiber am Anhaltischen Theater in Dessau.Nach ihrem Fachwechsel zum dramatischen (Koloratur-)Sopran begann sie mit ELEKTRA in Idomeneo, ROSALINDE/Fledermaus sowie ALCINA/Händel, auch u.a. am Theater Luzern 2014 ihr Repertoire zu erweitern. "Die Elektra der Elena Fink in Mozarts Idomeneo hat internationales Niveau." WDR3

Elena Fink gastierte in vielen verschiedenen Partien in ganz Europa, so auch an renommierten Plätzen wie die Semperoper DRESDEN, Tonhalle ZÜRICH, das Gärtnerplatz Theater MÜNCHEN, die Alte Oper FRANKFURT, Staatsoper HAMBURG, Komische Oper BERLIN, ebenso den Opernhäusern Bonn, Mainz, Wuppertal, Leipzig, Halle, Coburg, Dessau, sowie in Brüssel, Antwerpen und Luzern.

Konzertengagements führten sie 2012/13 u.a. nach Koupio/FINNLAND, nach Istanbul/TÜRKEI und wiederholt in den letzten Jahren ans AMUZ in Antwerpen/BELGIEN. Die Saison 2014/15 gipfelte in ihrem Debut an der weltbekannten TONHALLE ZÜRICH und einem Konzert im Henry le Boeuf Saal in BRÜSSEL. Aufgrund ihres großen Erfolgs kehrte sie im Frühjahr 2016 auch wieder an die Alte Oper Frankfurt zurück.

Neben der klassischen Opernliteratur interpretiert sie Oratorien und die Moderne, wie Las Canciones/Daams 2001, Macbeth/Sciarrino 2006, ihre zur Opernsängerin des Jahres ausgezeichnete Proserpina/W. Rihm 2010, Schade, dass sie eine Hure war/A. Schreier 2019.

Als gefragte Konzertsängerin gastiert Elena Fink regelmäßig u.a. in den Philharmonien in Berlin, Köln, Essen und Luxembourg, sowie der Alten Oper Frankfurt und dem Festspielhaus Baden-Baden. Daneben gehören zu Ihrem künstlerischen Wirken Live- Auftritte,Tonaufnahmen und CD-Produktionen unter Labels wie Deutsche Welle, Universal, SWR, WDR mit Dirigenten wie P. Falk, C. Meister, Hans-E. Zimmer, H. Max, S. Goetzel. Elena Fink war von 2001-2014 festes Ensemblemitglied der Wuppertaler Bühnen. 2008 absolvierte sie einen vielbeachteten Auftritt beim Bach-Festival in Leipzig.


Preise & Auszeichnungen

2010 Kürung zur "Opernsängerin des Jahres" in NRW 2004 Förderpreis der Enno und Christa Springmann Stiftung 2000 Förderstipendium für Nachwuchssolisten der Kölnischen Rückversicherung und des WDR 1999 Stipendium des Richard-Wagner-Verband 1996 Förderpreis der Deutschen Welle 1996 Förderpreis der Europäischen Musikakademie 1995 Sonderpreis des Landes Baden-Württemberg 1995 Stipendium der Walter-Kaminsky-Stiftung 1995-1997 Jungstipendiat an der Hochschule für Musik Karlsruhe 1995 1. Bundespreis "Jugend musiziert"